Projekte
Projects
5-Achsen-Portalfräsmaschine
Automobilindustrie – Beschaffung & Installation Portalfräsmaschine
KENNZAHLEN
Laufzeit
01/2014 – 07/2016 (30 Monate)
Projektvolumen
1.480.000 €
Rolle
Projektleitung (100 %)
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PROJEKTBESCHREIBUNG
Beschaffung, Aufstellung und Inbetriebnahme einer Portalfräsmaschine für die Automobilindustrie zur hochpräzisen Bearbeitung von Tonmodellen und großformatigen Prototypenbauteilen. Das Projekt umfasste die vollständige Abwicklung von der Bedarfsermittlung und Ausschreibung bis zur maschinentechnischen Inbetriebnahme, Gesamtabnahme und Übergabe in den Betrieb.
Umfangreiche Fundament- und Hallenertüchtigungsmaßnahmen sowie eine neue Gebäudestruktur waren erforderlich, um die Flächenvoraussetzungen für die Anlage zu schaffen. Hierzu gehörten unter anderem der Umzug einer Lackierkabine und weiterer Einrichtung
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Für die Maschinenintegration mussten das Brandschutzkonzept überarbeitet und die infrastrukturellen Voraussetzungen neu geschaffen werden. Dazu zählten direkte Abgänge vom Trafo, die Erneuerung der Raumlufttechnik für Halle und Büro sowie die Abstimmung neuer Brandschutzlösungen mit dem Versicherer.
Besondere Anforderungen ergaben sich aus dem Einsatz für Tonmodelle, da für Bearbeitungsqualität und Prozessstabilität konstante klimatische Bedingungen sicherzustellen waren.
ZENTRALE HERAUSFORDERUNGEN
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Neuaufteilung bestehender Gebäudeflächen zur Schaffung der erforderlichen Aufstellflächen.
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Umzug einer Lackierkabine sowie Einrichtungen im Bestand zur Freimachung des Bereichs.
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Überarbeitung der Brandschutzkonzepte
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Herstellung einer leistungsfähigen technischen Infrastruktur mit direkter Trafoversorgung
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Sicherstellung stabiler klimatischer Rahmenbedingungen durch ein abgestimmtes RLT-Konzept
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Koordination der Schnittstellen zwischen Maschinenlieferant, Baugewerken, TGA, Betreiber, Brandschutz und Nutzern
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ERGEBNISSE & LEISTUNGEN
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Erfolgreiche Aufstellung, Inbetriebnahme und Gesamtabnahme der Portalfräsmaschine für den Einsatz in der Modell- und Prototypenbearbeitung.
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Termingerechte Realisierung der baulichen, technischen und organisatorischen Voraussetzungen für den Anlagenbetrieb.
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Neu strukturierte Hallenflächen mit angepasster Infrastruktur, modernisierter Lüftungstechnik und renovierten angrenzenden Bürobereichen.
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Nachhaltig betriebssichere Lösung mit abgestimmtem Brandschutz-, Klima- und Versorgungskonzept für hochpräzise Bearbeitungsprozesse.
Großraumbüro
Automobilindustrie – Verlagerungsprojekt Produktion / Logistik
KENNZAHLEN
Laufzeit
01/2024 – 12/2024 (11 Monate)
Projektvolumen
1.000.000 €
Rolle
Projektleitung (100 %)
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PROJEKTBESCHREIBUNG
Ein bestehendes Großraumbüro wurde im laufenden Unternehmenskontext vollständig saniert und in eine moderne, flexible Arbeitsumgebung transformiert. Ziel war die Schaffung eines zukunftsfähigen Office-Konzepts mit Co-Working-Spaces, Collaboration Areas sowie integrierten Spindlösungen für Mitarbeiter.
Zu Projektbeginn wurden erhebliche, nicht eingeplante Baumängel festgestellt. Diese Zusatzleistung war weder budgetiert noch terminlich vorgesehen und führte zu erheblichem Zeit- und Kostendruck.
Parallel zur baulichen Sanierung wurde die komplette technische Infrastruktur modernisiert. Dies umfasste unter anderem die Neuverlegung der gesamten Elektroinstallation (Umstellung vom Trafo auf ein BD-System), neue Unterverteilungen, eine moderne Notlichtanlage, Anpassungen der Sprinkleranlage sowie die Überarbeitung von Brandschutzwänden und Fluchtwegkonzepten.
Zusätzlich erfolgte die temporäre Auslagerung der Mitarbeiter während der Bauphase. Die Fertigstellung unterlag einem fixen Endtermin, da parallel ein anderer Standort geschlossen wurde und die Mitarbeiter termingebunden einziehen mussten.
ZENTRALE HERAUSFORDERUNGEN
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Ungeplante Baumängel: Rückbau und Neubau von ca. 1.000 m² Estrich außerhalb von Budget und Terminplanung
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Hoher Zeitdruck durch fixen Einzugstermin externer Mitarbeiter (Standortschließung)
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Sicherstellung der Projektfinanzierung und Priorisierung bei begrenztem Budget („Kostenmanagement unter Unsicherheit“)
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Komplette Neuplanung und Umsetzung der technischen Gebäudeausrüstung (Elektro, Brandschutz, Sprinkler, Notlicht)
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Koordination der Mitarbeiter-Auslagerung und termingerechter Rückumzug
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Integration moderner Arbeitskonzepte (Co-Working, Collaboration Areas, Spindsysteme)
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ERGEBNISSE & LEISTUNGEN
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Erfolgreiche Sanierung und Fertigstellung trotz erheblicher Zusatzaufwände
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Termingerechte Übergabe zum fixen Einzugstermin der neuen Organisationseinheit
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Umsetzung eines modernen, flexiblen Office-Konzepts auf ca. 1.000 m² Fläche
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Vollständige Erneuerung der technischen Infrastruktur auf aktuellem Stand (Elektro, IT, Sicherheit)
Sicherstellung aller relevanten Anforderungen an Brandschutz, Fluchtwege und Arbeitssicherheit
Mess & Fräsmaschine
Automobilindustrie – Hallenentkernung & Neuinfrastruktur Prototypenfertigung
KENNZAHLEN
Laufzeit
01/2023 – 02/2024 (13 Monate)
Projektvolumen
2.381.000 €
Rolle
Projektleitung (100 %)
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PROJEKTBESCHREIBUNG
Im Rahmen dieses Projekts wurde eine bestehende Industrieanlage zurückgebaut und anschließend die Räumlichkeit (300m²) vollständig entkernt und die gesamte technische Infrastruktur neu aufgebaut. Die Maßnahme umfasste alle gewerkeübergreifenden Nebenarbeiten von der Elektro- und Medienversorgung über die Bodenertüchtigung bis hin zur maschinentechnischen Neuinstallation und diente sowohl der Kapazitätssteigerung in der Prototypenfertigung als auch der Präzisionssteigerung.
Das Projekt stand unter extremem Zeitdruck: Sämtliche Ausgaben mussten innerhalb eines Haushaltsjahres abgeschlossen sein, was eine nahezu simultane Vergabe aller Gewerke und eine dichte, koordinierte Baustellen-Logistik erforderte.
ZENTRALE HERAUSFORDERUNGEN
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Strikte Budgetjahres-Deadline: Alle Ausgaben mussten im vorgesehenen Geschäftsjahr verbucht werden
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Vollständige Entkernung einer Produktionshalle unter Einhaltung aller Sicherheitsanforderungen
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Simultane Koordination aller Gewerke (Elektro, Medien, Bau, Maschinenmontage) unter Zeitdruck
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ERGEBNISSE & LEISTUNGEN
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Gesamtes Projektvolumen von 2,38 Mio. € termingerecht im Haushaltsjahr verausgabt
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Messbare Kapazitätssteigerung in der Prototypenfertigung durch modernisierte Maschineninfrastruktur
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Vollständige Inbetriebnahme innerhalb des geplanten 13-Monats-Rahmens
Wasserversorgung
Automobilindustrie – Neukonzeption & Aufbau Wasserversorgungsnetz
KENNZAHLEN
Laufzeit
04/2018 – 03/2019 (11 Monate)
Projektvolumen
280.000 €
Rolle
Projektleitung (100 %)
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PROJEKTBESCHREIBUNG
Planung und Realisierung einer vollständig neuen Wasserversorgungsinfrastruktur eines Designcenter in der Fahrzeugentwicklung. Das Projekt umfasste die Konzeption des Leitungsnetzes, die Auswahl geeigneter Anlagen- und Leitungstechnik sowie die bauliche Umsetzung unter Berücksichtigung aller geltenden Vorschriften für Trink- und Betriebswasser.
Besonderes Augenmerk lag auf der störungsfreien Einbindung der neuen Infrastruktur in den laufenden Betrieb des Designcenters sowie auf der langfristigen Betriebssicherheit der Anlage.
ZENTRALE HERAUSFORDERUNGEN
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Integration der neuen Versorgungsinfrastruktur in bestehende Gebäudestrukturen ohne Betriebsunterbrechung
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Einhaltung aller bau- und anlagentechnischen Vorschriften (TrinkwV, VDE, DVGW,)
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ERGEBNISSE & LEISTUNGEN
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Vollständige Inbetriebnahme des neuen Wasserversorgungsnetzes innerhalb von 11 Monaten
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Projekt im Budget von 280.000 € abgeschlossen
Präsentations- & Showroom
Automobilindustrie – Hallenumbau & High-Tech-Showroom
KENNZAHLEN
Laufzeit
03/2021 – 10/2022 (19 Monate)
Projektvolumen
1.263.525 €
Rolle
Projektleitung (100 %)
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PROJEKTBESCHREIBUNG
Ein bestehender Hallenbereich in einem Automobilwerk wurde in zwei Phasen grundlegend transformiert: Zunächst musste die gesamte Metallwerkstatt mit rund 20 Maschinen und Anlagen – darunter CNC-Fräsmaschinen, Standbohrmaschinen und Kantbänke – sukzessive verlagert werden. Anschließend wurde der geräumte Bereich als repräsentativer High-Tech-Showroom für Pressetermine und interne Senior-Management-Reviews neu errichtet.
Die besondere Herausforderung lag im präzisen Timing: Jede Maschine musste innerhalb kürzesterZeit umgesetzt und unmittelbar wieder in Betrieb genommen werden, um den Regelbetrieb vollständig zu gewährleisten. Parallel dazu wurden an den Zielorten sämtliche Infrastrukturvoraussetzungen (Strom, Druckluft, Medienversorgung) geschaffen.
Der neu errichtete Showroom wurde mit modernster Videokonferenztechnik ausgestattet und verfügt über in den Boden eingelassene Drehteller zur Präsentation automobiler Prototypen – ein Vorzeigeraum für hochrangige, nationale und internationale Presseveranstaltungen sowie Reviews mit dem Seniormanagement.
ZENTRALE HERAUSFORDERUNGEN
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Laufender Betrieb während des gesamten Umzugs ohne Verzögerung im regulären Arbeitsablauf.
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Taktgenaues Timing: 20 Maschinen in 3-Tages-Intervallen umgesetzt und sofort in Betrieb genommen
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Paralleler Infrastrukturaufbau in Zielhallen (Elektro, Druckluft, Medien)
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Vielschichtiges Stakeholder-Management: Betriebsrat, Umweltschutz, Arbeitssicherheit, Brandschutz, Instandhaltung, Senior Management
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ERGEBNISSE & LEISTUNGEN
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Vollständiger Maschinenumzug ohne Ausfall.
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Termintreue: Projekt innerhalb von 19 Monaten und im geplanten Budget abgeschlossen
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High-Tech-Showroom mit Drehteller-Präsentation und internationaler Presseinfrastruktur fertiggestellt
Lackierkabinen
Automobilindustrie – Planung & Realisierung Lackierkabinen-Infrastruktur
KENNZAHLEN
Laufzeit
08/2017 – 12/2020 (40 Monate)
Projektvolumen
706.000 €
Rolle
Projektleitung (100 %)
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PROJEKTBESCHREIBUNG
Planung, Ausschreibung und Realisierung von zwei neuen Lackierkabinen in der Fahrzeugentwicklung. Das Projekt umfasste die vollständige technische Konzeption, Genehmigungsplanung sowie die Koordination und Umsetzung aller relevanten Gewerke bis hin zur Gesamtabnahme.
Neben der Errichtung der Lackierkabinen wurden umfangreiche angrenzende Bereiche modernisiert: Dazu zählten die Sanierung des Farbmischraums und Lacklager, die Erneuerung von Sanitär- und Umkleidebereichen sowie die Herstellung eines ableitfähigen Hallenbodens
Zusätzlich erfolgte die Anbindung an das bestehende Hochdruck-Heizungsnetz über einen Wärmetauscher mit nachgeschaltetem Niederdrucksystem für die Lackierkabinen. Die zuvor eingesetzte Ölheizung wurde vollständig ersetzt, wodurch eine effizientere und emissionsärmere Energieversorgung realisiert wurde.
Einhaltung aller immissionsschutzrechtlichen, brandschutztechnischen sowie explosionsschutzrelevanten Anforderungen gemäß ATEX-Richtlinien. Enge Abstimmung mit internem Umweltschutz, Arbeitssicherheit sowie externen Sachverständigen und Behörden.
ZENTRALE HERAUSFORDERUNGEN
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Beseitigung erheblicher Bestandsmängel, insbesondere im ATEX-Explosionsschutz
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Sicherstellung der vollständigen Normen- und Richtlinienkonformität (Immissionsschutz, EX-Schutz, Herstellervorgaben)
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Komplexe Genehmigungs- und Abnahmeverfahren mit mehreren Prüfinstanzen
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Integration zusätzlicher Sanierungsumfänge (Farbmischraum, Sozialbereiche, Boden) in laufende Planung
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Technische Umstellung der Energieversorgung (von Öl auf zentrales Hochdrucksystem)
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Langfristiges Stakeholder-Management über 40 Monate
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ERGEBNISSE & LEISTUNGEN
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Erfolgreiche Gesamtabnahme der Lackierkabinen inklusive aller Nebenbereiche und Gewerke
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Vollständige EX-Schutz-Dokumentation gemäß ATEX und behördlicher Anforderungen
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Projektabschluss innerhalb des geplanten Budgets von 706.000 €
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Nachhaltig sicherer und normkonformer Anlagenbetrieb gewährleistet
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Reduktion von Emissionen durch Umstellung von Ölheizung auf zentrale Wärmeversorgung